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Akne – natürlich behandelt

Akne eine unschöne Hauterscheinung, vor der kaum ein Mensch weltweit verschont bleibt. Ganz typisch ist ihr erstes Auftreten in der Pubertät. Hier sind Jungen meist stärker, Mädchen dagegen oft früher betroffen. Auch wenn die Hautirritationen in späteren Jahren in etwa 70 Prozent von selbst verschwinden, leiden die Betroffenen sehr. Um Abhilfe zu schaffen, gibt es neben dem klassischen schulmedizinischen Therapieansatz mittlerweile auch zahlreiche Ansätze aus dem naturheilkundlichen Umfeld, die der Heilpraktiker und Gesundheitspädagoge René Gräber auf NaturHeilt.com zusammenfasst.

Laut Schulmedizin sind Hormonschwankungen die Ursache für die Hauterkrankung. Pubertät, Menstruation oder Schwangerschaft sind in der Regel die Auslöser. Durch den Anstieg männlicher Androgene wird die Talgdrüsenproduktion angeregt. Da bei Akne die Poren verengt sind, kann die überschüssige Talgproduktion nicht über die Poren ausgeschiedenen werden, sondern das Fett verbleibt unter der Haut. Dies führt zu kleinen, weißlichen Erhebungen. Durch den Stau werden Entzündungen durch eindringende Bakterien begünstigt, es bilden sich Mitesser und Pickel. Dabei hat Akne absolut nichts mit mangelnder Hygiene zu tun hat.
Die meisten Fälle von Akne sind in der Regel weniger schwerer Natur. Schulmedizinisch können sie lokal zum Beispiel mit bakterienhemmende Cremes oder Lotionen behandelt werden. Viele Heilmittel gegen Akne enthalten hier Benzoylperoxid. Doch diese haben oft Nebenwirkungen: Es können Rötungen und Juckreiz auftreten oder die Haut trocknet aus. Selten kann es auch zu allergischen Reaktionen kommen. In schweren Fällen (z.B. Acne conglobata, Acne fulminans) werden hier auch Kortison und Antibiotika eingesetzt.

Grundsätzlich unterscheiden sich Schulmedizin und Naturheilkunde darin, dass die Schulmedizin Akne immer erst dann bekämpft, wenn sie bereits ausgebrochen ist. Naturheilkundler setzen ihre Therapie jedoch meist schon früher an, vor allem zum Beispiel im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung, die dazu beitragen soll, den Ausbruch von Akne präventiv zu verhindern.

Andere natürliche Behandlungsformen nutzen Heilpflanzen als Kompressen, Dampfbädern, Tinkturen oder Tees. Außerdem gibt es spezielle Akne-Behandlungen mit homöopathischen Mitteln, Aromen oder mit Schüssler-Salzen. Das Ausgleichen des Säure-Basen-Haushalts ist ebenso ein Ansatz wie die Vermeidung oder die Beseitigung eines Zahnstörfeldes.


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